Research Stays

Orléans

14.02.2012 - DR. VOLKER SCHULZ-VON DER GATHEN AT GREMI, UNIVERSITÉ ORLÉANS

On Februar 16th and 17th, 2012, Dr. Volker Schulz-von der Gathen visited Ph.D. student Mukesh Kumar Kulsreshath, his supervisor Remi Dussart and our Master-student Judith Golda who is for an exchange semester at GREMI [Groupe de Recherches sur l'Energetique des Millieux Ionises], Université Orléans, (France). The cooperative work on the development of microarrays is supported by the DAAD in the frame of a bilateral PROCOPE project (ID 54366312).

 

 

GREMI

Ankara

30.03.2011 - BENEDIKT NIERMANN AN DER BILKENT UNIVERSITÄT IN ANKARA, TÜRKEI

Vom 26.03.2011 bis 31.03.2011 besucht Benedikt Niermann die Gruppe von Professor Ömer Ilday am Institut für Physik der Universität Ankara, um dort gemeinsame Messungen zur Laser-gestützten Zündung von Mikroplasmen zu unternehmen. Schwerpunkte sind dabei Messungen zur Beeinflussung der Zündcharakteristik von Mikroplasmen durch Variation von Pulsenergien, Pulslängen, und Peakintensitäten faserbasierter Laser im Nano- bis Femtosekunden-Bereich. Darüber hinaus wurden erste spektroskopische Messungen mithilfe von Laser-erzeugten Superkontinuum-Spektren an einem Mikroplasma-Jet durchgeführt.

 

Bilkent University

Belgrad

23.02.2011 - DR. ILIJA STEFANOVIC IN BELGRAD

Vom 22. Februar bis zum 1. März 2011 ist Dr. Ilija Stefanović zu Gast im Gaseous Electronics Laboratory des Instituts für Physik in Zemun, Belgrad. Dr. Stefanović arbeitet eng zusammen mit Dr. Zoran Lj. Petrović, Dr. Dragana Marić und Nikola Škoro. Während seines Besuchs werden die neuesten Resultate des Mikroplasma-Experimentes aus Bochum (Institut für Experimentalphysik II) diskutiert und die neuen Veröffentlichungen vorbereitet. Dieser Besuch findet in den Rahmen des DAAD-Austauschprojekts „Räumliche Struktur von Nicht-Gleichgewichts-Mikroentladungen“ zwischen dem Institut für Experimentalphysik II, RUB, und dem Instituts für Physik, Belgrad, statt.

 

Gaseous Electronics Laboratory

Padua

29.11.2010 - Daniela Bekermann an der Universität Padua

Frau Daniela Bekermann, M.Sc., hat die erste Phase ihrer Dissertation an der Ruhr-Universität Bochum am Lehrstuhl für Anorganische Chemie II unter Anleitung von Frau Jun.-Prof. Anjana Devi und Prof. Roland A. Fischer begonnen und ist auch in die Promotionsliste der Graduate School of Chemistry and Biochemistry (GSCB) eingetragen. Schon in dieser Phase hatte Frau Bekermann mehrere Aufenthalte an der Universität Padua, weil dort unsere Kooperationspartner bezüglich Plasma CVD sind. Seit kurzem ist sie nun für die abschließende Phase der Dissertation zu 100 % nach Padua "gezogen" und ist dort auch über das EU-Projekt ENHANCE als wiss. Mitarbeiterin finanziert. Ihre Dissertation wird Frau Bekermann voraussichtlich Ende 2011 an der RUB einreichen.

 

Lehrstuhl für Anorganische Chemie II

Südpol

09.11.2010 - Jens Dreyer forscht am Südpol: RUB-Physiker ist im IceCube angekommen

Soeben am Südpol angekommen, verbringt der Bochumer Physiker Jens Dreyer insgesamt 13 Monate mit einem 50-köpfigen Team im berühmten Forschungscamp „Amundsen Scott“. In dieser Zeit hilft er, das größte Neutrinoteleskop der Welt, IceCube, am südlichsten Punkt der Erde zu komplettieren. Seit 2004 beschäftigt sich Dreyer mit IceCube, doch die Arbeit mit den Daten allein reichte ihm nicht. Er will mit eigenen Augen sehen, wie das Projekt am Südpol läuft, und hat für seinen Forschungsaufenthalt eine intensive Vorbereitung absolviert.
Dr. Jens Dreyer promovierte zu Beginn dieses Jahres über das Forschungsprojekt an der Technischen Universität Dortmund (Experimentalphysik Vb) bei Prof. Wolfgang Rhode. Anschließend bearbeitete und analysierte er in der Arbeitsgruppe Hochenergie- und Teilchenphysik von Prof. Julia Becker (Theoretische Physik IV der Ruhr-Universität Bochum) Daten von IceCube, die entweder auf Datenbändern halbjährlich per Schiff oder täglich per Satellit in den Norden geschickt werden. Er, die anderen Forscher und das restliche Team (Koch, Klempner, Arzt etc.) sind nun neun Monate lang völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Zwar sind sie via Satellit telefonisch erreichbar und auch die wissenschaftlichen Daten werden regelmäßig nach Deutschland übertragen – doch egal was passiert: Kein Transportmittel der Welt schafft es während des langen polaren Winters von Februar bis Oktober, die Station zu erreichen. Temperaturen bis minus 60 Grad, Dunkelheit, Stürme und Distanzen von vielen tausenden Kilometern sind unüberwindbare Grenzen. Kein Wunder, dass die University Wisconsin-Madison ihre „Winter Over Experiment Operators“ entsprechend vorbereitet.

Pressemitteilung